Der g tot-Wert ist der Gesamtenergiedurchlasswert des Sonnenschutzes
Zur Ermittlung des g tot- Wertes benötigen Sie den Fc-Wert. Mit welchen Produkten Sie diesen erzielen, erfahren Sie weiter unten.
Dank innovativer Beschichtungstechnologien, wirken selbst textile Behänge wie ein Reflexions-Spiegel.
Welche Sonnenschutzanlagen haben den niedrigsten g tot- Wert?
von innen:
von außen:
- Textilscreens BiColor
- Textilscreens Soltis VeoZip
- Textilscreens Soltis 92
- Außenjalousien/ Raffstore
- Rollläden
In Österreich bevorzugt man eher den gtot, statt Fc-Wert in der Gesamtbetrachtung. Mit großer Sorgfalt hat der Verband hierzu diese < Infobroschüre erstellt.
gtot im Sonnenschutz
gtot = g x FC
FC = der Abminderungsfaktorfür Sonnenschutzvorrichtungen
g = der Gesamtenergiedurchlassgrad des
Glases für senkrechten Strahlungseinfall
Wie errechne ich den den Fc- Wert
und welcher ist zu erreichen?
Von innen können Sie inzwischen einen Fc-Wert von 0,26 mit SOLARMATIC´s THERMOSCREENS erzielen.
Von außen gibt es kaum Probleme niedrige Fc-Werte zu erreichen. Oftmals wird aber eine Außenbeschattung nicht gewünscht.
(Beispielsweise im Denkmalschutz, bei hohen Windlasten, oder wegen zu hohen Wartungs- und Anschaffungskosten)
Zunächst zählt die geplante oder bestehende Verglasung (g-Wert für Sonnenschutz). Dieser Wert gibt den Gesamtenergiedurchlassgrad
einer Verglasung an. Damit wird die Minderung der auftreffenden
Sonnenstrahlung auf das Glas betrachtet. Der g-Wert einer
Zweischeiben-Wärmeschutzverglasung liegt im Normalfall zwischen
0,72 und 0,65. Bei Sonnenschutzverglasungen sind dagegen g-Werte
bis 0,20 möglich. Diese nehmen aber ca. 50% des Tageslichtes weg. Eine klassische Referenzverglasung der DIN 14501 hat einen g- Wert von 0,59 und einen U-Wert von 1,2. Daher fällt der gtot- Wert immer glasabhängig aus .
Weitere Infos zum gtot- Wert im Bereich innen- oder außenliegender Sonnenschutz:
- Musterabforderung für Behänge mit brillanten gtot- Werten
Der Gesamtenergiedurchlassgrad, bekannt als gtot-Wert, ist eine kritische Kenngröße in der Bauphysik, die Aufschluss über die Energieeffizienz von Verglasungssystemen in Verbindung mit Sonnenschutzvorrichtungen wie außenliegenden Jalousien, Rollläden oder Screens gibt. Dieser Wert ist besonders relevant für Architekten und Bauphysiker, da er angibt, welcher Anteil der auf die Gebäudehülle treffenden solaren Energie tatsächlich in den Innenraum eindringt. Im Gegensatz zu dem g-Wert, der lediglich den Energiedurchlass durch das Glas selbst beschreibt, berücksichtigt der gtot-Wert zusätzlich die Wirksamkeit des Sonnenschutzes, was ihn zu einem aussagekräftigeren Kriterium für den sommerlichen Wärmeschutz macht. Ein niedriger gtot-Wert bedeutet, dass weniger solare Wärme den Innenraum erreicht, was für die Planung energieeffizienter Gebäude essenziell ist.
Die Berechnung des gtot-Wertes erfolgt durch die Formel: gtot = g x FC, wobei
g als Gesamtenergiedurchlassgrad der Verglasung gilt und
FC der Abminderungsfaktor des Sonnenschutzsystems darstellt.
Für die Praxis gibt es einige Referenzwerte, die den Hitzeschutz klassifizieren:
Ein sehr guter Hitzeschutz ist durch einen gtot-Wert von ≤ 0,15 bis 0,25 gekennzeichnet.
Ein guter Hitzeschutz besitzt gtot-Werte von 0,30 bis 0,40.
Werte über 0,40 deuten auf einen mäßigen Hitzeschutz hin.
Für Fachleute ist es wichtig, diese Werte in der Planung und Bewertung zu berücksichtigen, um sicherzustellen, dass das Gebäudeklima komfortabel und energieeffizient bleibt.g tot-Filter
Als gtot-Filter bezeichnen wir Behänge, die am besten den sommerlichen Wärmeeintrag reflektieren und absorbieren. In der oberen Übersicht finden Sie detaillierte Vorschläge.